Lichtmess

Status

Mariä Lichtmess ist das schönste aller Feste, für mich jedenfalls. Weihnachten ist ein Versprechen; jeder weiß, dass die Tage ab Weihnachten wieder länger werden, aber du merkst es nicht.

Lichtmess ist ein Beweis. Du stehst morgens auf und es wird hell, und an den Nachmittagen kannst du eine Arbeit nicht nur anfangen, sondern auch zu Ende bringen. Die Sonne sagt: Ich bin wieder da. Und du weißt: Es geht aufwärts.

Schembartkostüm, Nürnberg 1490

Schembartkostüm Nürnbeg 1490, Quelle: http://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/image/PPN504316125/106/

So kurz vor der Fastnacht fiebert die Stadt dem Schembart entgegen. Die Leute wetten auf die Kostüme der Läufer – letztes Jahr waren sie blau, was wird es wohl dieses Jahr sein? Das muss eins der am besten gehüteten Geheimnisse der Stadt sein, eher erfährst du noch, was im kleinen Rat verhandelt wird. So ganz klar ist mir nicht, wieso das so wichtig sein soll.

Der Schembart ist schon ganz nett, aber die Nürnberger sollten mal nach Köln kommen. Der Schembart ist, wie so vieles in Nürnberg, eine große, zentrale Veranstaltung, und es sind die jungen Burschen aus den ratsfähigen Familien und die Ehrbaren, die laufen. Es sieht so aus, als ob es drunter und drüber ginge, aber die Papas gucken schon, dass der Nachwuchs es nicht zu wild treibt ;(

In Köln läuft das ein wenig anders. Wir treffen uns in Gruppen auf der Straße, in Kneipen oder bei Freunden, und jedes Grüppchen hat seine eigenen Szenen und Kostüme. Auf den Straßen siehst du Pfeifer und Schneider, Gaffelsitzungen und Reliquienprozessionen, saufende Mönche und beinschwingende Nonnen, und du musst schon zwei- oder dreimal hinschauen, wenn du wissen willst, ob der Mönch auf dem Bierfass nun echt oder kostümiert ist. Denn er könnte echt sein. Das ist Karneval.

Das hier in Nürnberg, das ist eine Veranstaltung. Über-die-Stränge-schlagen, organisiert von den Ehrbaren und vom Rat genehmigt. Ich würde mich nicht wundern, wenn der Stainlinger die Hauptleute der Schembartgesellschaft vor dem Schembartlauf zum Rapport bestellt.

Das sollte er mal in Köln probieren. Würde schon daran scheitern, dass er nicht wüsste, wen er einbestellen sollte. Die ganze Stadt?

🙂   🙂   🙂   🙂   🙂   🙂   🙂   🙂

Winterstürme

Status

Gestern ist ein Schneesturm über Nürnberg weggefegt. Er hat solche Schneemassen über uns ausgeschüttet, dass er die Stadt schier unter sich begraben hat. Nürnberg ist ein Berg, ein ganzes Gebirge aus Schnee; als hätten wir nicht eine Stadt gebaut, sondern Gänge und Kuhlen in den Schnee gegraben wie die Mäuse.

Da ist es gut, dass ich so nah am Weinmarkt wohne. Ich brauche nur aus dem Haus zu gehen, dann habe ich die Sebalduskirche vor Augen. Sechzig Schuh hoch ist das Schiff (und dann kommt noch das Dach), zweihundert, zweihundertvierzig Schuh hoch reckt sie ihre Türme in den Himmel. Kein Schneesturm kann unsere großen Kirchen zuschütten, nicht vor dem Ende der Welt. Und das beweist dann doch, dass wir Menschen sind und keine Schneemäuse, oder?

Auf den Gassen allerdings liegt der Schnee einen Stadtschuh hoch, wir kommen mit dem Schaufeln gar nicht hinterher, und die Pegnitz ist zu einer Schlammflut angeschwollen. Die Nägeleinsmühle hat den Mahlbetrieb eingestellt, höre ich.

Arbeit habe ich mehr als genug. Von meinem Gewürzwein kann ich gar nicht so viel herstellen, wie die Leute kaufen wollen. Die Leute könnten ihn zwar alle selber machen, so schwierig ist das nicht, aber es hat sich herumgesprochen, dass Frau Hoevels‘ Gewürzwein besonders gut und gesund ist. Da steckt natürlich die Stainlingerin dahinter; seit ihre Tochter bei mir Lehrtochter ist, kann sie gar nicht mehr aufhören, meinen Wein zu loben. Wahrscheinlich muss sie sich ständig rechtfertigen, weil sie ihre Tochter zu einer Weinhändlerin in die Lehre gibt. Da erklärt sie den Leuten eben, dass ich eine besondere Weinhändlerin bin. Das bin ich nicht, aber die Leute glauben der Stainlingerin. 

Ich kann also nicht klagen, Schneemassen hin oder her. Es ist zwar alles mühselig – das Holz- und das Wasserholen, das Reinigen der Becher und Kannen undsoweiter – aber wir sind alle gesund, auch die Kinder, und in meiner Küche ist es warm. Und ihr könnt sicher sein: Ich habe einen Topf Ochsensuppe auf dem Herd stehen 🙂

Schnee

Status

Heute Nacht hat es geschneit.

Ich öffne das Haustor, und die Kälte beißt mir in die Backen, eine klare, belebende Kälte, wie junger Wein. Die Gasse schimmert, die Häuser haben dicke Mützen auf und aller Schmutz, aller Abfall und  Unrat der vielen Menschen ist unter dem Schnee verschwunden.

Die Stadt ist still, das Frühmessläuten klingt gerade aus, unter meinen Schuhen knischt der Schnee. Von Norden weht es in die Stadt hinein, ein scharfer Wind, der den Menschen- und Tiergestank aus den Gassen treibt, und es riecht endlich einmal nach nichts, oder doch, es riecht nach Nachthimmel und Sternen und Kälte und Schnee, es riecht… sauber. Ich atme durch.

Foto: © Helene Souza, pixelio

Ich laufe mit meinen Ledereimern zum Tiergärtnertor, am Fröschturm vorbei und an den Weberhäusern, die noch dunkel sind, hinüber zum Treibberg, zu meinem kleinen Gärtchen. Heute ernte ich die letzten Schlehen.

Ich habe so ein Glück gehabt, dass ich dieses kleine Stückchen Garten innerhalb der Mauer pachten konnte.

Mein alter Garten lag vor der Stadt, und ich musste immer warten, bis die Stadttore aufgemacht wurden. Und wehe dir, du bist abends zu spät. Einmal ist mir das passiert, ich war zu spät und allein, und der Torhüter am Wöhrder Törlein wollte mich nicht einlassen. Ich will euch nicht sagen, was der Kerl als Gegenleistung verlangt hat. Der Rat will das nicht, da bin ich mir ziemlich sicher, aber es gibt wirklich ein paar üble Kerle unter den Scharwächtern. Ich habe dann letztlich vor der Stadt in einem Schafstall geschlafen. Ich war von oben bis unten verdreckt, aber das ist die Art von Dreck, die sich abwaschen lässt.

Die Schlehenernte ist meine letzte Gartenarbeit für dieses Jahr. Das Wintergemüse habe ich vor Wochen schon heimgeholt und im Keller in Erde eingeschlagen, die Wurzeln, den Lauch und den letzten Kohl. Jetzt sind da nur noch die Schlehen, pralle blaue Beeren, die dick an dick auf den Ästen sitzen, wie Paternosterperlen. Sie brauchen erstmal einen richtigen Frost, bevor man sie überhaupt essen kann, aber dann sind sie lecker, herb und süß zugleich. Heute Nacht, das sollte gereicht haben. Mein Busch hängt übervoll und ich freue mich schon auf Hirsebrei mit Schlehenmus. Kennt ihr das? Mmm…

Dreyerley Essen von einem Visch

Status

Morgen kommt mein Bruder Heinrich nach Hause; ein Weinhändler aus Kitzingen war vorhin hier und hat uns die Nachricht gebracht 🙂

Morgen; da bleibt gerade noch Zeit, die Nachbarn einzuladen. Dummerweise ist morgen Fischtag — und ich hätte so gern ein Stück Ochs am Spieß gemacht. Aber es hilft ja nichts, Fischtag ist Fischtag.

Also mache ich „Dreyerley Essen von einem Visch“. Ich habe am Fischmarkt  einen schönen großen Hecht bekommen. Der Bursche ist fast so lang wie ich. Na ja, ich übertreibe. Halb so lang wie ich.

Das Dreierlei, das geht so: Man zerlegt den Hecht in drei Teile, oder, wenn er wie meiner groß genug ist, in vier. Der erste Teil (der Kopf) wird auf dem Rost gebraten. Den zweiten Teil siedet man in Wein und Gewürzen. Aus dem dritten Teil macht man eine Fischsülze; und wenn es einen vierten Teil gibt, so wird er gebacken. Am Ende setzt man die Teile wieder zu einem Fisch zusammen und streut — großzügig — Petersilie darüber. Dazu gibt es ein paar leckere Sößchen und Essigtunken in kleinen Schüsselchen, und jeder Gast hat ein anderes Essen vor sich. Spannend, oder? Mal was anderes als die ewigen Fischküchlein und -würste. Immer das Kleingehackte ;(

Rezept für "freyerley essen von eim visch" aus der "Küchenmeisterey", 1485

Rezept für „dreyerley essen von eim visch“ aus der „Küchenmeisterey“, 1485

Novemberliebe

Gleich erklärt ihr mich für verrückt; wenn ich euch nämlich erzähle, dass ich den November liebe. Ist das nicht der Monat, den alle Welt am meisten hasst?

Ich nicht, und meine Nachbarn auch nicht, da bin ich mir ganz sicher. November ist Schlachtzeit, jetzt beginnt die Zeit der Einladungen und der Feste. Die Jahresarbeit ist getan, die Kaufleute, die den ganzen Sommer unterwegs waren, kommen nach Hause, die Baustellen und Werkstätten in der Stadt arbeiten weniger, es wird früh ruhig auf den Gassen, denn mit der Dunkelheit kommt die Kälte – und wer ist dann noch draußen, wenn er nicht muss?

Ganz früh schon läutet es den Garaus, die Stadttore machen zu – und dann, was machst du mit dem langen, langen Abend? Bleibst du allein mit deiner Tranfunzel in deiner Stube sitzen? Und was machst du mit dem Schwein, das du nicht durch den Winter füttern willst?

Richtig.

Also, ein Schlachtschwein habe ich dieses Jahr nicht, meins ist noch zu klein, aber das soll mich nicht hindern, meine Nachbarn einzuladen, es geht ja auch eine Nummer kleiner. Fleisch ist günstig jetzt, wo jeder schlachtet; Schweine, Schafe, Gänse, Hühner. Und Pfeffer, ich sage euch, der Markt ist überschwemmt von billigem Pfeffer – fünfzig Pfennige das Pfund, das ist fast die Hälfte von dem, was man sonst hinlegen muss (nicht, dass ich mir ein Pfund Pfeffer leisten könnte. Aber ein paar Quentchen habe ich mir gegönnt). Das macht ja alles keinen Spaß mehr, grummelt Linhard, der wohl ein wenig zu teuer eingekauft hat –  wer konnte das ahnen, dass die Preise so ins Bodenlose fallen? Aber so ist das halt: Des einen Uhl, des andern Nachtigall. Nimm’s nicht so schwer, Linhard, möchte ich ihm sagen, die Preise steigen auch wieder – das tun sie immer.

Ach, und der Wein – die Weinernte an Rhein und Mosel war so reichlich, dass die Fassbinder gar nicht mehr nachkamen und die Winzer den Wein vom Vorjahr jedem praktisch hinterherwarfen, wenn der nur Bottiche und Fässer auftrieb, um ihn umzufüllen. Mein Bruder Heinrich, der trieb Fässer auf (Heinrich ist so). Mit dem Gewinn von dem alten Rheinwein (der auch gut war) hat er dann teueren Malvasier gekauft. In ein paar Tagen kommt er heim, jetzt ist er in Frankfurt.

Und ich probiere Rezepte aus. Mach ich im Winter am allerliebsten. In der Küche ist es warm, es riecht gut, meine Suppen schmecken immer  allen und ich muss nicht an die Dunkelheit draußen denken.

Kuchenmaistrey

Illustration aus der „Küchenmeisterei“, einem in Nürnberg gedruckten Kochbuch von 1485. Wikimedia Commons, PD-23.

Im Dezember kommt dann die stille Zeit vor Weihnachten, das ist eine strenge Fastenzeit, und wir essen wieder Fisch und Brei. Aber im November nicht, jetzt wird gegessen. November ist die Zeit der vollen Stuben und der vollen Töpfe.

Pfennigwecken

Das Korn ist teurer geworden. Der Weizen, die Gerste, der Hafer, sogar Hirse und Schmalz. Linsen kosten 60 Pfennige der Metzen. Und die Pfennigwecken sind schon wieder kleiner geworden, das zweite Mal seit der Ernte.

Großer Auflauf, Gerangel und Wutgeschrei heute morgen in den Gassen und am Brothaus, aber es hat ja alles keinen Zweck, der Rat hat das Gewicht für einen Pfennigweck neu festgesetzt, es ist bei allen Bäckern so. Über Nacht sind die Pfennigwecken ein Stückchen kleiner geworden, und mehr Kleie ist auch drin als vorher, glaube ich. So ist das immer, wenn das Korn teurer wird: Der Preis der Brote ändert sich nicht, aber die Größe. Und die Qualität.

Die Gerste hat auch angezogen. Das ist für mich nicht so schlimm, der Gerstenpreis ist bei meinem Gerstenwasser nur ein Faktor unter vielen (Kräuter, Gewürze, Feuerholz, Töpfe und Krüge undsoweiter), aber die Brauer trifft es hart. Beim Bier wird natürlich die Maß nicht kleiner, und die Schankmaß oder das Schenkseidel werden auch nicht teurer – die Preise hält die Stadt stabil wie den Brotpreis – aber das Bier wird dünner. Der Rat legt fest, wie viel Gerste die Brauer verwenden müssen, um einen Eimer Bier zu brauen. Und wenn die Gerstenpreise gar zu sehr steigen und die Brauer gar zu sehr jammern, hat der Rat ein Einsehen (mit den Brauern).

Für mich ist das nicht so schlimm, im Winter ist ohnehin der Wein mein Hauptgeschäft, und die Weinernte war gut, sogar sehr gut. Die Weinpreise legt zwar auch der Rat fest, aber mein Bruder hat sehr günstig eingekauft, Rheinwein, ausgezeichnete Qualität, und ich probiere fleißig neue Rezepte für Gewürzwein aus.

Es ist wie beim Gerstenwasser, wenn die Leute schon Geld für Würzwein bei mir ausgeben, wollen sie das Gefühl haben, dass es etwas ganz Besonderes ist. Nicht etwas, was sie fürs halbe Geld daheim selbst machen könnten.

Dabei fällt mir ein, habt ihr gute Rezepte für heißen Würzwein? Die würde ich nämlich gerne ausprobieren. Meine kleine Anna ist mir beim Probieren und Testen sonst ja eine unschätzbare Hilfe, aber sie trinkt keinen Wein – keinen Tropfen, und probiert ihr mal, eine Tochter vom Stainlinger zu etwas bewegen, was sie nicht will (oder eine Tochter von der Stainlingerin – ich bin mir nach wie vor nicht sicher, wo Anna diesen Dickkopf herhat).  Ebenso gut könntet ihr zum Reuhelberg rausgehen und sagen: Rück mal bitte, Reuhelberg…

Der Reuhelberg, das ist dort, wo die großen Steinbrüche sind, im Süden der Stadt, ihr wisst schon.

Also, habt ihr Rezepte?

Mickrig

Das war gewiss kein Gartenjahr. Wisst ihr, wie viele Eimer Wasser ich geschleppt habe in diesem Sommer? Und nun seht euch meinen Garten an.

mickrige rüben

Das sind doch keine Rüben. Die Tränen könnten einem kommen; was soll aus denen noch werden vor dem Winter? Ich weiß gar nicht mehr, was ich machen soll. Und es sieht alles so aus, der ganze Garten: Ein paar Zichorienwurzeln kann ich vielleicht noch ausgraben.

Alles, alles sieht so aus

Und dann geh mal auf den Markt: Winzige Zwiebelchen, Möhren halb so groß wie mein Finger, Rüben, die die Blätter hängen lassen… und teuer alles, teuer. Die Trockenheit macht auch den Gärtnern und Bauern vor den Toren der Stadt zu schaffen.

Nur Birnen gibt es heuer. Dicke, saftige, süße Birnen. Und wir können ja immer noch meine eine Melone essen.

Eine einzige, mickrige Melone, die die Trockenheit überlebt hat

Eine einzige, mickrige Melone, die die Trockenheit überlebt hat

Und ein paar Kohlpflanzen sehen auch noch ganz gut aus. Wenigstens etwas. Aber alles in allem war der Garten dieses Jahr eine herbe Enttäuschung.

So viel Arbeit!

Zeit der Krähen

Die Sommergäste verlassen uns. Die Mauersegler sind schon lange weg, jetzt sammeln sich die Schwalben auf den Dachfirsten. Ein, zwei Tage noch, dann fliegen auch sie weiter und nehmen den Sommer mit.

Seit dem Schützenfest ist es herbstlich geworden. Der Westwind schiebt seine Wolkenfuhren über die Stadt, grau und schwer hängen sie über den Dächern, aber es fällt kein Regen. Nicht ein Tropfen, immer noch nicht, und das Wasser aus den Brunnen schmeckt von Tag zu Tag schlechter.

Krah, krah sagen die Krähen auf der Gartenmauer. Sie legen die Köpfe schief und lassen mich und meine Rüben nicht aus den Augen. Ich scheuche sie hoch, mit einem Schrei flattern sie davon, ziehen einen Kreis und lassen sich wieder nieder, drei Schritte von der Stelle, von der ich sie gerade vertrieben habe. Kraaaah.

Menschliche Krähen haben wir auch, den nächsten Bußprediger in der Stadt (schon wieder!) und dann all die Schlaumeier, die sich über Hannes die Mäuler zerreißen. *Niemals* hätte Hannes das Wettschießen gewonnen, wenn dieser Unfall nicht passiert wäre. Sie wissen es ganz genau, und Hannes, sagen sie, weiß es selbst, warum sonst hätte er wohl seinen Preis dem Spital gestiftet? Wenn man sich einen Preis ehrlich verdient hat, dann ist man doch stolz und zeigt ihn herum, oder nicht?

Aber wenn Hannes das Pferd für sich behalten hätte: dann möchte ich sie hören. Man kann es ihnen nicht recht machen, sie sprechen einen immer schuldig.

Nein, es ist nicht die ganze Stadt, die so redet, und auch nicht die Mehrheit.

Aber wenige sind es auch nicht ;(

Ein bisschen Glück

Status

Mit ein bisschen Glück bringt er den Jungen durch, soll der Bader vom Zachariasbad gesagt haben. Hoffentlich. Mir tun sie alle so leid – Wiehgärtner, Hannes und der Junge.

Der Junge ist selber schuld, aber wenn jeder von uns jede Dummheit so büßen müsste-!