Ein Zelter für unseren Stall

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„Komm mal mit“, sagt Matthis und klopft mir auf den Arm.

Ich will nicht, ich will die letzten Schüsse auf 100 Schritt sehen, grade eben hat Linhard mir erlaubt, ein bisschen zuzuschauen. Weil eigentlich muss ich natürlich am Stand helfen.

Matthis lächelt. „Wir haben diese Runde doch schon in der Tasche, spannend wird es erst ab 120, 130 Schritt. Komm, ich zeig dir was Besseres.“

Er legt mir die Hand zwischen die Schulterblätter und schiebt mich durch die Leute. Und am Ende der Hallerwiese, da wo die Furt bei der Weidenmühle ist, da haben sie ein kleines Gatter aufgebaut, und da drin steht ein Pferd.

Aber was für ein Pferd!

Es ist graubraun, mit vier weißen Beinen und einer Blesse die ganze Nase entlang. Aber die Kraft, die es ausdrückt! Und jetzt wirft es sich aus dem Stand herum und steigt, schlägt mit den Vorderhufen nach seinem Schatten. Es schüttelt den Kopf, die Mähne fliegt, es wiehert; ich glaube, es möchte raus aus dem Gatter, laufen, rennen, rennen. Noch nie hab ich so ein Pferd gesehen.

„Ist der Kaiser gekommen?“

Da bin ich mal wieder rausgeplatzt, Auberlin, denk doch erstmal, sagt Linhard immer. Kann ja nicht sein, weil wenn der Kaiser kommt, weiß das Monate vorher die ganze Stadt. Aber so ein Pferd? Matthes legt mir den Arm um die Schultern und schüttelt mich ein bisschen.

„Hättest du den gern bei uns im Stall?“

Ich schaue Matthis an. Ich verstehe nicht. Er grinst.

„Der erste Preis für die Armbrustschützen, mit Sattel und Zaumzeug und allem Drum und Dran. Bloß einen Pferdeknecht dazu gibt es nicht. Wenn Hannes gewinnt, musst du den heute Abend striegeln.“

Mann!!!!!!!!!!

Der Barthel wird sterben vor Neid. So ein Pferd haben nicht mal die Tucher im Stall.

Den Vogel abgeschossen

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Der Herr Stainlinger, der Ratsherr, der ist schon ganz alt, älter als mein Vater, bestimmt. Er hinkt auch ein bisschen. Dass der bei uns in den Schießstand geht! Aber wie er die Armbrust in die Hand nimmt, da siehst du schon, dass er weiß, was er tut, es sieht ganz leicht aus bei ihm.

Und er trifft ganz ordentlich, nicht so gut wie Hannes und Uelein natürlich, das sind unsere zwei besten Schützen, aber doch ganz gut. Der andere, der junge, Sixtus Wiehr heißt der, der schafft es auf siebzig Schritt nicht, die Scheibe zu treffen.

Der Ratsherr Löffelholtz stöhnt, und der Herr Stainlinger tritt vor Wut gegen den Schießstand. Die Eibenschützen lachen. „Also, den nehmen wir schon mal nicht bei uns auf“, sagt einer von hinten.

„Die Armbrust da“, sagt der Sixtus Wiehr. „Das Ding taugt nichts, es zieht nach links…“

„Nach links, wie?“ Hannes tritt einen Schritt vor und streckt die Hand nach der Armbrust aus. Er macht eine Kopfbewegung.

„Auberlin, komm mal her.“

Was? Ich????

Hannes packt mich an der Schulter und schiebt mich in den Schießstand. Dann spannt er die Armbrust und gibt sie mir in die Hand.

„Na los. Zeig mal, ob diese Armbrust nach links zieht.“

„Ich…“, sag ich, aber mehr geht nicht, mein Mund ist zu trocken. Alle schauen auf mich, Linhard, Hannes, alle Eibenschützen und zwei Ratsherrn. Und ich hab eine Armbrust in der Hand, eine schwere, mit der ich erst ein paar Mal geschossen hab.

Bin ich froh, dass unsere Schießstände untenrum zu sind, so sieht wenigstens keiner, wie mir die Knie zittern. Aber an den Händen sieht man es bestimmt auch. Hannes ist ja verrückt geworden. Wie komm ich hier raus?

„Ganz ruhig“, sagt Hannes. „Denk dran, atmen. Und denk dran, schlechter als Sixtus kannst du nicht schießen.“

Ein paar Eibenschützen lachen. In der Reihe der Zuschauer seh ich Linhards Gesicht. Er kneift ein Auge zusammen und lächelt mich schief an. Und da denk ich, Hannes hat recht, schlechter als der Sixtus Wiehr kann ich nicht schießen und der ist viel älter als ich, und ich mach das jetzt so gut wie ich kann. Und dann atme ich und schieß.

„Gut“, sagt Hannes. Ich stolper aus dem Schießstand. Immerhin, das Ziel hab ich getroffen.

„Komm mal her“, sagt der Ratsherr Stainlinger zu mir. „Wer bist du denn?“

„Der Auberlin, der Lehrbub… aus Augsburg…“ Ich bin so durcheinander, dass ich meine Mütze vergess. Hannes zieht sie mir vom Kopf.

„So“, sagt der Herr Stainlinger grimmig. „Und das soll ich jetzt dem Rat berichten, ja, dass die Lehrbuben aus Augsburg besser schießen als die Nürnberger Herrenschützen? Du machst mir Freude.“

„Ganz so ist es nicht.“ Hannes tritt einen Schritt vor, er hat die Armbrust wieder gespannt und hebt sie, frei, ohne aufzustützen.

Plinggg, macht der schwarze Vogel oben auf der Zielstange, als der Bolzen ihn trifft. Er dreht sich um die Stange, kippt zur Seite und scheint nur noch an einer einzigen Holzfaser zu hängen.

Der Zielmeister, der neben der Stange steht, klopft kurz dagegen. Der Vogel fällt.

Und mir hat der Ratsherr Stainlinger einen Schilling geschenkt.

Einen Schilling!!!! Mann, freu ich mich aufs Schützenfest.

Im Schneppergraben

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Boahh, tun mir die Arme weh. Und die Backe, aber das ist eine andere Geschichte.

Weil nämlich, in fünf Wochen ist auf der Hallerwiese ein Fest, wo um die Wette geschossen wird. Wahrscheinlich gibt’s sogar ein Wettschießen mit Kanonen. Der Rat hat einen Preis ausgesetzt und ich hab gehört, dass Kanonenschützen aus Regensburg und Augsburg kommen. Stellt euch das mal vor.

Ich muss jetzt jeden Tag üben. Hannes hat sich von mir zeigen lassen, was ich mit der Armbrust schon kann, ich bin ja seit diesem Sommer bei den Schnepperschützen.

Eigentlich bin ich in der Anfängergruppe ganz gut, so im oberen Drittel, aber Hannes hat mir die Armbrust aus der Hand genommen, bevor ich überhaupt den Bolzen eingelegt hatte.

„Um Himmels Willen. Du wärst nicht der erste, der sich in den Fuß schießt, Auberlin“, hat er gesagt. „Wer ist denn euer Schützenmeister bei den Schnepperschützen? Kein Wunder, dass in der Stadt so gemeingefährliche Trottel herumlaufen wie dieser Sixtus Wiehr. Ab heute übst du mit mir. Auf keinen Fall wirst du uns beim Wettschießen blamieren, klar? Und du wirst auch bitte nicht ein paar Zuschauer erschießen. Himmel.“

Und deswegen lern ich jetzt Armbrustschießen bei Hannes. Nach zehn Minuten hab ich gewusst, dass das Kinderkram ist, was wir im Schneppergraben machen. Hannes trifft zwanzigmal hintereinander auf hundert Schritt einen Lederfleck, der nicht größer ist als meine Hand. Mir fallen nach zehn Minuten schier die Arme ab und ich hab noch kein einziges Mal geschossen, bloß gespannt und angelegt. Armbrustschießen ist ganz schön schwer. Es sieht bloß leicht aus – bei Hannes ;(

Und ich muss meine Backe kühlen.

Sündenbereuen

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Matthis hat mich in den Lagerkeller geschickt, hinten ins Eck, wo wir die alten Packfässer haben und überhaupt so Gerümpel, was schon lang keiner mehr durchgeschaut hat.

Das ist eigentlich interessant, weil da unten gibts die fettesten Spinnen, die ihr je gesehen habt, und ich hab gedacht ich fang ein paar und zeig sie dem Barthel, ob der schon mal so große gesehen hat. Und in einer Ecke ist es ein bisschen feucht, was da so herumwiebelt und kriecht und huscht, das habt ihr überhaupt noch nie gesehen, da wett ich mit euch.

„Nimm den Hund mit runter“, hat Hannes gesagt, aber das wollte ich ja grade nicht. Ich versteh auch nicht, warum Hannes nicht mitwollte. Er muss eine Holzlieferung kontrollieren, hat er gesagt.

Und kaum war ich unten und hab die ersten Bretter umgedreht, steht er oben am Kellerhals und pfeift.

„Komm rauf und bring deine Fackel mit.“

Aha. Erst so, dann so. Aber bitte.

Hannes prallt zurück, wie ich raufkomm.

„Auberlin!!! Klopf dir den Staub runter und wasch dich, sofort! Und kämm dir die Haare aus, sonst schneid ich sie dir ab. Die halbe Unterwelt krabbelt auf dir herum. Wenn du nicht in drei Minuten blitzsauber wieder hierstehst, kannst du was erleben.“

Was hat er denn? Er ist ganz weiß und ich seh, wie er die Zähne zusammenbeißt. Hannes schreit mich sonst nie an, aber wenn einer schreit, dann springst du, statt dass du fragst. Das ist besser, wenn du der Lehrbub bist.

Wie ich vom Brunnen wiederkomm, hat er sich gefangen. Er ist immer noch weiß im Gesicht, aber er grinst.

„Wir gehen in die Stadt.“

„Jetzt?“

Hannes‘ Grinsen wird breiter. „Wir gehen unsere Sünden bereuen.“

Oh, Mann! Heut ist ja der große Büßerzug. Bin ich blöd, dass ich das vergessen hab. Klar will ich das sehen.

Aber was hat Hannes gemeint, will er, dass wir da als Büßer mitlaufen? Hoffentlich nicht. Ich weiß auch gar nicht, was man da so machen muss.

Ich wollt eigentlich nur zuschauen. Ich will nicht im Hemd durch die Stadt laufen, dass alle mich sehen, und ich weiß auch gar nicht, was ich bereuen soll. Es muss ja was Schlimmes sein, sonst lohnt es sich glaub ich gar nicht.

Und was Schlimmes was ich getan hab fällt mir nicht ein.

Bloß so normale Sachen.

Stimmen in der Nacht

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Ich hab mir ganz fest vorgenommen, dass ich nicht einschlaf heut Abend, weil, ich war mir ziemlich sicher, Hannes macht was. Ich hab Hannes und Linhard streiten hören, hinter geschlossenen Türen, aber wenn man sich anstrengt, versteht man schon bisschen was.  Man muss nur selber ganz leise sein und nicht zu laut atmen, sonst hört man nämlich nichts, aber die andern hören einen, wenn’s dumm geht.

Linhard hat sich ziemlich aufgeregt. Ich hab aber bloß das Ende mitgekriegt. „Bist du verrückt geworden? Weißt du, was die mit dir machen, wenn sie dich erwischen???“

„Mich, Linhard?“ hat Hannes gefragt; Mann, klang der sauer. Und dann musste ich rennen, weil einer die Tür aufklinkte.

Ich bin dann doch eingeschlafen. Matthis und ich haben den ganzen Tag Messer eingepackt und ich war gescheit müde. Ich bin aufgewacht, weil unser Hund gebellt hat. Jemand hat ihn leise gerufen, ich hab seine Krallen auf dem Pflaster klicken hören und er hat gefiept, aber so wie wenn er jemand kennt, also war es wahrscheinlich kein Einbrecher. Ich hab nicht gewusst, ob ich aufstehn und nachschauen soll oder nicht, oder Matthis wecken… und dann hat ein bisschen was geplätschert wie Wasser, jemand hat  was gesagt und ein anderer hat gelacht, alles ganz leise, dann ging die Haustür zu und nichts mehr.

Ich denk, dass da eher jemand gekommen als weggegangen ist.

Und ich denk, dass ich machen sollt, was Hannes gesagt hat: vergessen, was ich gehört hab. Weil, eigentlich hab ich ja nichts gehört.

Bloß wissen tät ich’s natürlich schon gern.

Der Auftrag

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Ich hab schon gedacht, wir gehen nie mehr auf den Weinmarkt. Aber heute haben sie mich mitgenommen, das heißt, Hannes hat mir mit dem Finger gewunken, ich soll mit, und ich bin schön brav hinter Linhard und Hannes her und war vorsichtshalber ganz still, damit ich möglichst nicht auffall. Nicht dass Linhard mich doch noch zurückschickt.

Die Frau Hoevels hat mich angelächelt, aber nur ganz kurz, sie hat Ringe unter den Augen. Die Becher mit dem Gerstenwasser hat sie praktisch vor uns auf den Tisch geknallt.

„Niemals. Eher gehe ich ins Kloster.“

„Aber Alit“, sagt Linhard, „du kannst doch nicht ins Kloster gehen.“

Noch nie hab ich bei der Frau Hoevels so ein böses Gesicht gesehen. „Sag du mir nicht, was ich tun kann und was nicht, Linhard Paumer. So schnell, wie das Tor von St. Klara hinter mir zugeht, schaust du garnicht. Ein, zwei Tage, bin ich drin.“

„Und kommst nie wieder raus“, sagt Hannes.

„Alles besser als Mertein Rummel. Ich habe gehört, er treibt sich schon wieder im Hinterzimmer vom Mönchlein herum. Ehe ich den heirate, gehe ich ins Kloster, so wahr ich hier stehe.“

„Alit“, sagt Linhard.

„So weit wird es vielleicht nicht kommen“, sagt Hannes. Er packt mich am Kittel und zieht mich ein Stück weg.

„Kann ich mich auf dich verlassen?“

Ich muss total blöd geschaut haben.

„Kannst du was für mich erledigen, keine Fragen stellen und vor allen Dingen: den Mund halten? Auberlin?“

Hannes schaut mir genau in die Augen. Das ist immer, als schaut einer direkt in dich hinein, das ist fast ein bisschen unheimlich. Ich nicke.

„Ich sag nix“, sage ich. „Ich mach aber nichts Verbotenes.“

Hannes guckt mich an, dann lacht er. Ich denk, er schimpft, aber er rubbelt mir durch die Haare.

„Das musst du auch nicht.“ Er fischt ein paar Haller aus seinem Beutel. „Du sollst nur ein paar Sachen für mich besorgen. Geh in die Vorstadt, wo dich keiner kennt, nach Wöhrd vielleicht. Besorg mir einen Eimer Löschkalk und ein bisschen Holzasche.“

„Was? Willst du unseren Stall kalken oder was?“

„Ich hab gesagt, frag nicht. Was du nicht weißt, musst du nicht vergessen. Lauf und schau zu, dass dich keiner sieht. Und dann bringst du die Sachen bei uns in den Stall und vergisst, was du gekauft hast. Kann ich mich auf dich verlassen?“

Oh, Mann. Der Hannes, sich auf mich verlassen! Mir bricht fast der Kopf ab vom Nicken.

„Lauf.“

Gottes Vollkommenheit

Status

Es ist nicht mehr auszuhalten mit Linhard, nichts kann man ihm recht machen. Ich möcht nur wissen, was er hat, den stört echt die Fliege an der Wand.

„Auberlin!!!“

Und dann weiß ich schon, er hat wieder was gefunden, was ich nicht richtig gemacht hab.

Diesmal gings um einen Eintrag ins Rechenbuch. Dass ich immer nicht ordentlich genug schreib und so.

„Na jaaaa“, machte Hannes. Er reckte den Hals übers Schreibpult. „Könnte schöner sein, aber so schlimm find ich’s jetzt auch wieder nicht. Lesen kann man’s. Der Bub ist ja kein Kanzleischreiber.“

„Du kommst mir grade recht. Diese Spalte hier, wer hat die eingetragen? Das warst du. Das sieht aus, als wär ein Hase übers Buch gelaufen, wer soll das zusammenrechnen?“

Linhards Zeigefinger stach aufs Papier. Hannes‘ Augen wurden ganz schmal, und ich dachte, au backe, jetzt gibt es Zoff. Aber er nahm bloß Linhards Zeigefinger mit zwei spitzen Fingerchen vom Buch und hob ihn langsam auf die Seite. Hannes blätterte im Rechenbuch zurück, auf die Seiten vorher, wo Linhard seine Einträge gemacht hat, Spalte um Spalte säuberlichst untereinander und in gestochen schöner Handschrift, so wie sie das in der Offizin von Meister Koberger machen, also der wo die Bücher druckt. Am Egidienberg, wisst ihr?

Hannes wiegte den Kopf hin und her.

„Weißt du nicht, dass Gott allein vollkommen ist, Linhard? Es ist für uns Menschen eine große Sünde, ihm nachzueifern.“

Doppeladler

Status

Der Barthel, das hab ich euch vielleicht schon gesagt, beim Tucher der Pferdeknecht, das ist mein bester Freund. Bestimmt fragt er jetzt als erstes, ob wir in Nördlingen im Töchterhaus waren. Der Barthel ist ein paar Jahre älter als ich und das lässt er sich natürlich raushängen.

Das Komische ist, dass ich das mit dem Töchterhaus ganz vergessen hab. Ehrlich. Erst war alles so spannend in Nördlingen, fremde Stadt, Hannes mit dem Würfelspielen und so, und dann ist ja der Bänderkrämer erstochen worden und ich war ganz oft mit Matthes in der Kirche. Und dann auf dem Heimweg das Unwetter, wo wir zwei Tage rechts und links bloß plattgewalzte Kornfelder gesehen haben. Ich hab da echt nicht mehr dran gedacht.

Der Barthel soll bloß den Mund halten. Manchmal hat der echt Stroh im Kopf, wenn es sein muss, sag ich ihm das auch.

Geht schon wieder

Status

Jetzt nach der Rast geht es wieder, hier ist der Weg auch besser. Wir haben eine sandige Stelle an der Rezat gefunden und wir sind alle ins Wasser gegangen, Menschen, Hunde, Pferde, alles. Hannes hat nicht mal sein Hemd ausgezogen. Egal, hat er gesagt. Hat sich einfach flach ins Wasser gelegt.

Wenn ich dran denke, wie wir losgefahren sind. Mit Schellengeklingel und Peitschenknall und die Pferde blitzblank, gestriegelt und gebürstet und Schwanz und Mähne geflochten – unsere Bless hatte den Kopf so hoch wie ein Berberhengst und hob die Knie schier bis zur Nase.

Und schau uns jetzt an. Die Pferde kriegen wir nie mehr sauber.